Experteninterview mit Hebamme Jana Friedrich

"Wie Kinder vor Keimen geschützt werden können – mit Sagrotan gesund zuhause und unterwegs"

Hebamme Jana Friedrich zeigt auf, an welchen Orten Keim-Gefahren herrschen und Sagrotan erklärt wie man sich und die Familie am besten vor krankheitserregenden Keimen schützen kann.

Die Hebamme Jana Friedrich hat täglich mit dem Thema Hygiene zu tun. Sie ist Begleiterin und oft Vertraute werdender Mütter in der Schwangerschaft, bei der Geburt und auch in der Zeit danach, wenn sich Mutter und Kind kennenlernen. Dies ist gerade aufgrund des unreifen Immunsystems der Babys eine kritische Zeit und ist daher umso wichtiger, dass Mütter wissen, wie sie ihre Kinder in allen Lebensbereichen gut schützen, auch in Form von guten Hygienemaßnahmen.

Damit Mütter in Zukunft bestens informiert und ausgerüstet sind, zeigt Jana Friedrich auf, an welchen Orten Keim-Gefahren herrschen und Sagrotan erklärt wie man sich und die Familie am besten davor schützen kann.

Sauber in öffentlichen Verkehrsmitteln

„In der U-Bahn sind überall, wo man sich festhält, viele Keime. Dort sind viele Menschen unterwegs und wer weiß, ob sie sich nach der Toilette an Hygieneregeln gehalten haben“, weiß Jana Friedrich. Meist ist es unterwegs nicht immer einfach, seine Hände zu reinigen. Sagrotan empfiehlt das praktische Hand-Desinfektionsgel*, das eine gesunde Hygiene ganz ohne Wasser möglich macht und ist gerade nach einer Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln ein dankbarer Helfer, da es im praktischen Format für unterwegs vor Bakterien schützt und gleichzeitig erfrischt.

Mit Baby unterwegs

Mit seinem Kleinkind sollte man in öffentlichen Wickelräumen besonders vorsichtig sein. „Wenn man sein Baby wickelt, weiß man nie, ob nicht das Kind, das vorher auf dem Tisch lag, eine Darm-Erkrankung hatte oder wann zuletzt geputzt wurde.“ Hier rät die Expertin, eine eigene Unterlage mitzubringen oder Desinfektionsmittel zu benutzen. Die Sagrotan 2-in-1 Desinfektionstücher* eignen sich besonders gut, um unterwegs die Oberflächen der Wickelvorrichtung zu säubern, sodass hier keine Gefahren für das Kind entstehen können. Die Tücher entfernen 99,9% der Bakterien an Händen und Oberflächen und durch ihre handliche Größe passen sie in jede Wickeltasche. 

Kranke Familienmitglieder im eigenen Heim – was ist zu tun?

Auch im eigenen Zuhause bleibt man vor Krankheits-Keimen nicht immer verschont. Falls ein Familienmitglied, das im selben Haushalt lebt, krank wird und das Baby dazu noch sehr klein ist, sollte man versuchen, das Baby und das kranke Familienmitglied räumlich zu trennen. Bei einer Erkältung sollten die grundlegenden Hygieneregeln wie Händewaschen beachtet werden. Über Hände werden 80% der Infektionen übertragen und somit gelangen Keime leicht in die Schleimhäute, wie Nase, Mund und Augen**. „Untersuchungen zeigen, dass man alleine nur durch das Händewaschen das Risiko von Durchfallerkrankungen halbieren kann“, erwähnt die Hebamme. Daher sollte man seinem Kind von Anfang an beibringen, sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen, besonders vor dem Essen und nach dem Gang zur Toilette.

Effektives Händewaschen

Doch wie wäscht man seine Hände richtig? – Die Hebamme empfiehlt hier: „Hände unter fließendem Wasser anfeuchten, dann mit Seife eintreiben, gründlich reinigen, vor allen Dingen nicht nur kurz und schnell, sondern Handrücken, Fingerspitzen, Nägel, Zwischenbereiche zwischen den Fingern, 20 bis 30 Sekunden gründlich säubern und danach mit trockenem und sauberem Handtuch abtrocknen.“ Der No-Touch Kids Seifenspender von Sagrotan mit Bewegungssensor ist sanft zur Haut, bietet dem Kind die Möglichkeit durch beigelegte Sticker das Gerät zu personalisieren, und bringt durch das aktuelle Biene Maja-Design zudem noch Spaß beim Händewaschen.

Küchenschwämme als Keimfalle

Der Küchenschwamm ist wohl einer der keimreichsten Gegenstände im Haushalt. „Innerhalb weniger Minuten bilden sich dort Millionen Keime. Die Schwämme bieten Bakterien ideale Bedingungen“, betont Jana Friedrich. Daher sollte man, wie auch Experten raten, den Schwamm oder das Küchentuch nach der Benutzung gut trocknen lassen und häufig wechseln. Die geruchsneutralen Sagrotan Hygiene-Reinigungs-Tücher* können als praktische Alternative benutzt werden, um Oberflächen zu säubern. Sie beseitigen hartnäckige Bakterien und spezielle Viren und eignen sich für Flächen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen.

Kinder im Dreck

Neben den schädlichen Erregern gibt es auch viele, die einen positiven Effekt auf den Organismus haben. Hier sorgen im Darm oder auf der Haut sitzende Bakterien dafür, dass Stoffwechselprozesse, wie beispielsweise die Verdauung, gut funktionieren. Daher ist es für Kinder wichtig, in der Natur zu spielen und mit Dreck in Berührung zu kommen, um das Immunsystem zu stärken. „Es gibt viele Bakterien, die dem Menschen nicht schaden, sogar nützen, sozusagen ein Milieu schaffen, damit schlimme Keime sich nicht ansiedeln können, vor allem im Magen-Darm-Trakt“, ergänzt Jana Friedrich.

 

Sowohl die Tipps der Sauberkeitsexpertin als auch die Produkte von Sagrotan helfen beim Umgang mit Keimen zuhause und unterwegs. Sagrotan ist an der Seite der Mütter und unterstützt diese, um die Gesundheit der ganzen Familie zu bewahren.

 

*Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Sagrotan Produkte weitgehend im Handel erhältlich.

**Quelle: http://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/